Rhein-Zeitung ist weiterer Hauptsponsor der Koblenz Open

Die Rhein-Zeitung präsentiert als weiterer Hauptsponsor neben Lotto Rheinland-Pfalz und der Sparkasse Koblenz die Koblenz Open vom 14. bis 21. Januar 2018 in der Conlog-Arena. „Für die Koblenz Open ist es ein Meilenstein in der Entwicklung,
die Rhein-Zeitung als Hauptsponsor gewonnen zu haben. Ich bin mir sicher, dass diese Partnerschaft das Turnier noch stärker in der Region Koblenz verankern und festigen wird”, sagt Turnierveranstalter Heiko Hampl. Die erste Auflage des ATP-Challenger-Turniers im Januar
hatten insgesamt 9000 Zuschauer besucht. „Die Qualität der Turnierteilnehmer wird noch besser sein als bei der ersten Auflage der Koblenz Open“, sagt Hampl. „ Denn unter den Spielern haben sich die ausgezeichneten Bedingungen in Koblenz herumgesprochen.“
Das Foto zeigt Hans Kary (links), Geschäftsführer der rz-media GmbH,
und Heiko Hampl, Veranstalter der Koblenz Open.
Foto: Andreas Egenolf

Die Koblenz Open starten voll durch

OB Koblenz Prof. Dr. Hofmann-Göttig , Turnierdirektor Heiko Hampl, Sieger Ruben Bemelmans, Finalist Nils Langer, Sparkasse Koblenz Jörg Karbach, Sportbund Rheinland Monika Sauer, ATP Supervisor Hans-Jürgen Ochs
OB Koblenz Prof. Dr. Hofmann-Göttig , Turnierdirektor Heiko Hampl, Sieger Ruben Bemelmans, Finalist Nils Langer, Sparkasse Koblenz Jörg Karbach, Sportbund Rheinland Monika Sauer, ATP Supervisor Hans-Jürgen Ochs
9000 Zuschauer sind für ein ATP Challenger beeindruckend. Noch beeindruckender war, was diese Zuschauer aus den Koblenz Open gemacht haben, denn die Stimmung in der Conlog Arena war selbst für viele der Tennisprofis etwas ganz besonderes. Der Sieger der ersten Austragung der Koblenz Open, der Belgier Ruben Bemelmans sagte zu Turnierdirektor Heiko Hampl: “Euer Turnier ist sehr gelungen, es ähnelt dem großen Challenger in Mons (Belgien). Was die Zuschauer für eine Atmosphäre erzeugt haben, war außergewöhnlich. Ich komme gerne wieder”. Das hört ein Turnierdirektor sicher gern, der aber auch weiß, dass man an einigen Punkten noch arbeiten muss und in 2017 auch ein Lehrjahr hatte: “Es ist alles eine Nummer größer als in Marburg bei unserem zweiten Challenger. So viel Doppelspezialisten und Qualifikanten waren eine große Herausforderung für den Shuttleidienst, Hospitality und Organisation der Trainingseinheiten. Die Helfer und das Team der Organisation haben ein großartigen Job gemacht, ohne sie wäre das Turnier nicht denkbar. Und ich kann Ruben nur zustimmen was die Atmosphäre in der Halle angeht, mir ist es einige Male kalt den Rücken runter gelaufen, zum Beispiel als der Lokalmatador Benny Hassan frenetisch für sein tolles Match gegen Teymuraz Gabashvili gefeiert wurde.”
Der Supervisor der ATP, Hans-Jürgen Ochs, lobte in seinem Bericht die große Einsatzbereitschaft alle Helfer sowie der Partner und war sichtlich angetan: “Wir hatten bei der ATP schon unsere Zweifel, ob ein Challenger in der ersten Woche der Australian Open funktionieren würde, aber nach einer Woche Koblenz Open kann man bestätigen, dass dieses Turnier eine absolute Berechtigung auf dem Tourkalender hat. Ich bin positiv überrascht und freue mich, wenn sich die Koblenz Open dauerhaft etablieren”.
Das Ziel einer schwarzen Null im Budget konnte nicht erreicht werden, denn es gab auch unliebsame Überraschungen. Die Conlog Arena hat kein DSL liegen, was aber für den Livestream benötigt wird. So musste eine sehr teure Sattelitenverbindung bestellt werden. Für Heiko Hampl sind dies aber lösbare Aufgaben, weshalb er optimistisch in die Zukunft schaut: “Neben dem fehlenden DSL gab es noch weitere kleinere Baustellen, die alles etwas teurer gemacht haben als geplant. Wir haben aber jetzt eine Referenz und ein Jahr Zeit für die Vermarktung. Das sind ja nahezu luxuriöse Zustände verglichen mit der Erstaustragung, als wir erst Ende August 2016 starten konnten mit der Vermarktung und noch über 120.000 Euro an Budget erarbeiten mussten. Wenn Sponsoren, Politik, Verbände und Zuschauer unser Ziel der erneuten Austragung in 2018 teilen, werden wir am 14. Januar des nächsten Jahres wieder Tecnifibre Bälle über ein Netz in der Conlog Arena fliegen sehen. Ich könnte jetzt eigentlich bei der Illustrierten Brigitte anrufen und eine Diät anbieten: 7 Kilo weniger in nur einer Woche. Wie das geht? Machen Sie einfach ein ATP Challenger in Koblenz.”
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Die Doppel Konkurrenz der Koblenz Open gehört zu den besten des ganzen Jahres bei einem Challenger

Turnierdirektor Heiko Hampl bekam kürzlich einen Anruf von Andreas Mies,  den er als Nummer 181 der Doppelweltrangliste sicher im Hauptfeld sah. Doch Mies berichtete, dass man davon ausgehen müsse ein überaus stark besetztes Challenger in der Doppel Konkurrenz zu bekommen, vielleicht sogar das beste des ganzen Jahres. Er hat mit seinem Partner Oscar Otte ein super Jahr gespielt und sich von Platz 1548 zu Beginn 2016 in die Top 200 vorgearbeitet. "Als Andreas anrief und mir die Situation geschildert hat, habe ich mit den lokalen Kandidaten für eine Doppel WC gesprochen und wir haben eine Lösung gefunden, damit Andreas und Oscar eine Wildcard erhalten können. Profi im Doppel zu sein ist noch viel härter als im Einzel, da man ähnliche Kosten hat, aber wesentlich weniger Preisgeld erhält. Deswegen unterstützen die Koblen Open die beiden deutschen Doppel Spezialisten gerne." so  Hampl. Und dass Mies mit seiner Vermutung wohl recht behält, bewies die erste Zimmerreservierung für die Koblenz Open. Antonio Sancic fehlen als Nummer 78 der Doppelweltrangliste nur wenige Punkte für das 64er Hauptfeld der Australian Open und so hat er sich nun für Koblenz entschieden. Turniermanager Lars Wellmann ist schon ganz heiß auf die Doppelkonkurrenz und sagt: "Wir werden ein exzellentes Teilnehmerfeld haben und ein Niveau, das man sonst eher auf einem ATP 250er Turnier zu sehen bekommt. Ein Doppel kann so viel Spaß beim Zuschauen machen, dass es allen Besuchern eine große Freude sein wird."

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Lukas Rosol führt die Meldeliste an

Lukas Rosol führt die Meldeliste der Koblenz Open an! Der 31-jährige Tscheche dürfte den deutschen Tennisfans noch in unliebsamer Erinnerung sein, hat er doch in der ersten Runde des Davis Cup beim Stand von 2:2 Alexander Zverev locker abserviert. Ihm folgen auf der sogenannten Acceptance List Tobias Kamke und Benjamin Becker. Turnierdirektor Heiko Hampl ist sehr zufrieden mit den Meldungen und sagt "Es war ein Wagnis mit den Koblenz Open in die erste Woche der Australian Open zu gehen. Seit über 25 Jahren gabe es kein Challenger in dieser Woche in Europa. Dass wir ein so starkes Feld bekommen, hätte ich ehrlich gesagt nicht vermutet, aber es freut mich natürlich ungemein. Es ist eine tolle Mischung aus arrivierten Hochkarätern wie Rosol und Becker, weiteren deutschen Spielern wie Gojowczyk, Brands, Kamke sowie den aufstrebenden Young Guns wie Marterer, Ruud und Rublev. Das kann man sich als Tennisfan nicht entgehen lassen, auch wenn natürlich noch ein paar Spieler die Qualifikation zu den Australian Open schaffen werden."

 

Meldeliste

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Gratulerer med dagen, Casper Ruud!

Alles Gute zum 18. Geburtstag (22.12.1998) und Danke für die Meldung zu den Koblenz Open, Casper. Im Februar 2016 stand der Norweger Casper Ruud noch auf Rang 1248 der Weltrangliste. Nun hat er sich um über 1000 Plätze verbessert und das mit sehr jungen 17 Jahren. Höhepunkt der diesjährigen Saison war der Sieg beim Challenger in Sevilla, als er den Titel holte, obwohl er noch die Qualifikation bestreiten musste. Auch Casper war wie einige andere Koblenz Open Teilnehmer Nummer eins der Junioren Weltrangliste. Und auch bei ihm liegt Weltklasse Tennis im Blut, denn Vater Christian erreichte 1995 Platz 39 im ATP Ranking.
Casper trainiert im spanischen Alicante und in Oslo. Er bevorzugt Sand als Untergrund und nennt das Turnier in Monte Carlos als sein Lieblingsturnier.
Hjertelig velkommen in Koblenz, Casper!

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